Besuchergruppe aus dem Wahlkreis mit Alexander Schoch im Landtag

Landtagsbesuch aus dem Wahlkreis

Pressemitteilung Nr. 61/2022
Emmendingen, den 21.07.2022

Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis zu Besuch im Landtag

Der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch konnte in dieser Woche eine Gruppe aus seinem Wahlkreis im Landtag begrüßen. Denn nach zwei Jahren Corona Zwangspause können nun endlich wieder Besucherfahrten in den Landtag durchgeführt werden.
Mit dem Busunternehmen Bühler ging es vom Festplatz in Emmendingen auf die Fahrt nach Stuttgart. Mit etwas Stauglück konnte der Parkplatz vor dem Landtag pünktlich erreicht werden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es zur Plenarsitzung, in der die Besucher*innen der aktuellen Debatte „Wirtschaft stärken und Wohlstand erhalten“ beiwohnen konnten. Nach der Rede des Ministerpräsidenten griffen die Fraktionsvorsitzenden von Grünen, CDU, SPD, FDP und AFD in die Debatte ein. Was für die einen ein gutes Beispiel gelebter Demokratie war, empfanden aber einige doch als sehr polemisch und der Bedeutung der Debatte nicht angemessen.

Im Abgeordnetengespräch stellte sich Alexander Schoch ausführlich vor. Aktuell ist er stellvertretender Vorsitzende im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Er ging auf seinen beruflichen und politischen Werdegang ein und stellte sich danach den Fragen der Reisegruppe aus dem Landkreis. Themen des Austausches waren auch das Landtagswahlrecht, der Ausbau der erneuerbaren Energien am Beispiel von Windkraft und Photovoltaik.

Bevor es auf die Heimreise ging gab es noch einen geführten Besuch in der Sonderausstellung „Hass. Was uns bewegt“ im Haus der Geschichte. Die Ausstellung, die ein Teil einer Trilogie ist, versucht sich dem Phänomen Hass aus unterschiedlichen Sichtweisen zu nähern. Was ist Hass, wo kommt er her, gegen wen richtet er sich, darf Hass mit Hass beantwortet werden und gibt es auch einen guten Hass? Zur Veranschaulichung werden rund 200 Hass-Objekte aus 200 Jahren gezeigt. Durch die kompetente Führung wurden die Besucher gut aufgefangen und sicher durch diese schweren Themen geleitet.

Dank des umsichtigen Busfahrers konnte Emmendingen trotz Staus und Gewitter pünktlich erreicht werden. Die Resonanz bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern war durchweg positiv, so dass manche schon nach dem nächsten Termin gefragt haben.

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