Land fördert Wohnungsbau

Alexander Schoch MdL: Landesregierung geht den dringend notwendigen Wohnungsbau an und fördert im Landkreis Emmendingen Projekte in sieben Gemeinden

4 Millionen Euro erhalten sieben Gemeinden aus dem Landkreis Emmendingen in diesem Jahr aus der Städtebauförderung 2022. Insgesamt stehen rund 237 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln für 313 Maßnahmen zur Verfügung. „Mit der Städtebauförderung setzen wir vor Ort um, was wir landesweit verfolgen: unsere Kommunen lebenswert zu erhalten und zukunftsfähig zu gestalten“, so der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch. 

Die Schwerpunkte bei der diesjährigen Städtebauförderung reichen vom Bau und Erhalt von bezahlbaren Wohnungen, über die Weiterentwicklung attraktiver Ortskerne bis zu Maßnahmen für den Klimaschutz.

So werden im Landkreis Emmendingen folgende Gemeinden durch das Städtebauförderprogramm bedacht:

Endingen am Kaiserstuhl – Ortskern Kiechlinsbergen mit 300 000€

Malterdingen Ortsmitte West mit 300 000€

Rheinhausen Ortsmitte Oberhausen mit 400 000€

Simonswald – Altsimonswald mit 600 000€

Teningen – Ortskern Köndringen II mit 1. 700. 000€

Teningen – Werk A Tscheulin (Vorbereitung) 300 000€

Wyhl am Kaiserstuhl – Ortskern II – 400 000€

Hinter der Städtebauförderung steckt auch ein ökologischer Gedanke der grün-geführten Landesregierung. „Für eine nachhaltige Baupolitik gilt für uns Grüne ‚Innenentwicklung vor Außenentwicklung‘. Das heißt: Wir wollen im Zentrum zuerst nicht-genutzte Flächen in Bauflächen umwidmen, um so wertvolle Grünflächen im Außenbereich zu schützen“, so der Landtagsabgeordnete. Weitere Beispiele sind energetische Sanierungen von Altbauten und die Förderung von Grün- und Freiflächen für eine klimaresiliente Stadt.

Die Städtebauförderung ist zudem ein Ausdruck einer weiteren wichtigen politischen Zielsetzung: die Stärkung der Kommunen angesichts des demografischen Wandels. „Im ländlichen Raum sind Ortskerne die Herzkammern vieler Gemeinden. Indem wir Leerstände beseitigen, Wohnraum modernisieren und Flächen für Bauvorhaben zugänglich machen, knüpfen wir an ein zentrales Vorhaben an – die Entwicklung und Stärkung der Quartiere für ein gutes Zusammenleben in Städten und auf dem Land“, so Alexander Schoch

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