Land bewilligt Anträge auf Finanzhilfen in Höhe von rund 10 Millionen Euro

Innovative Vorhaben aus verschiedenen Branchen

Der Wirtschaftsausschuss des Landtags Baden-Württemberg hat in einer Sondersitzung fünf Einzel- und zwei Verbundfinanzhilfeanträge von insgesamt 14 Unternehmen und zwei Forschungsinstituten aus Baden-Württemberg in Höhe von 9,876 Millionen Euro bewilligt. Die Gelder fließen aus dem Förderprogramm Invest BW der Landesregierung für Investitions- und Innovationsvorhaben. 

Das Programm Invest BW unter Federführung des Wirtschaftsministeriums unterstützt Unternehmen schnell und unbürokratisch bei Investitionen in Zukunftstechnologien. Es soll dabei helfen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Das Programm startete am 15. Januar 2021. Bis zum 16. April gingen Förderanträge mit einem Volumen von insgesamt 159 Millionen Euro ein. Über die Förderanträge entscheidet das Ministerium. Bei besonders bedeutsamen Vorhaben und einem Fördervolumen von mindestens 500.000 Euro wird ein Fachbeirat eingeschaltet. Die Bewilligung dieser großen Fördermittel obliegt dem Wirtschaftsausschuss.

Alexander Schoch freut sich, dass die SICK AG aus seinem Wahlkreis an einem der Verbundanträge beteiligt ist und für das Verbundvorhaben: X-Forge: Smart Factory as a Service (FABaaS) gemeinsam mit TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG (Ditzingen), ACD Elektronik GmbH, (Achstetten), STOPA Anlagenbau GmbH (Achern-Gamshurst), J. Schmalz GmbH, (Glatten), Kinemic GmbH (Karlsruhe), Umlaut (Stuttgart), Fraunhofer IAO und Fraunhofer IPA (beide Stuttgart) Fördermittel in Höhe von 3.867.256€ erhalten wird.

Die Investitionen sollen in den Aufbau einer flexiblen Outsourcing-Produktion, in dem Fertigungsunternehmen als Kunden jeden einzelnen Produktionsschritt modular zusammenstellen und erwerben können, fließen.

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