Alexander Schoch mit Alexander Bonde, Sts Andre Baumann und Jürgen Walter MdL in Mannheim

Verleihung des deutschen Umweltpreises in Mannheim

Bundespräsident Steinmeier rief zu mehr Vertrauen in die Demokratie beim Klimaschutz auf

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat am Sonntag nach Mannheim zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises eingeladen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergab den Preis zu gleichen Teilen an die Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner von der TU Münschen und Unternehmer Reinhard Schneider aus Mainz.

In seiner Rede lobt Steinmeier das wachsende Bewusstsein und Engagement in der Gesellschaft und vor allem der jungen Menschen im Rahmen von Fridays for Future und den Klimaprotestesten. Gleichzeitig mahnte er, um die nötigen Lösungen mit Vernunft und Dialogbereitschaft zu ringen. „Das darf kein Vorwand sein, die notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz einfach zu unterlassen. Aber wir dürfen diese Sorgen auch nicht einfach überheblich ignorieren.“, so der Bundespräsident.

Zu den 1.200 Festgästen gehörte auch Alexander Schoch. Er begrüßte, dass der Preis im Bereich Ressourceneffizienz vergeben wurde: „Das Thema wird uns in den nächsten Jahren noch stark beschäftigen.“ Er gratulierte den Preisträgern und bedankte sich beim BDU für die Einladung.

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