Swen Kühn, Thomas Fesenmeier (beide Vertrieb Weishaupt), Alexander Schoch und Thomas von Rechenberg in der Weishaupt-Niederlassung Malterdingen

Alexander Schoch besucht Energietechnik Weishaupt in Malterdingen

Pressemitteilung Nr. 101/2018
Emmendingen, den 14.12.2018

Im Rahmen seiner Unternehmensbesuche im Wahlkreis kam der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch nach Malterdingen und besuchte die dortige Vertriebsniederlassung der Weishaupt GmbH. Unternehmen mit Hauptsitz im oberschwäbischen Schwendi gehört zu den führenden Herstellern für Brenner, Heiz- und Brennwertsysteme, Solartechnik,Wärmepumpen und Gebäudeautomation. Niederlassungsleiter Thomas von Rechenbergstellte dem Abgeordneten gemeinsam mit Swen Kühn und Thomas Fesenmeier, die zumVetriebsteam gehören, die Arbeitsbereiche vor Ort und den Umfang des Angebots vor. Als Sprecher für Energieeffizienz der Grünen im Landtag vonBaden-Württemberg interessierte sich Alexander Schoch besonders für Möglichkeiten, energiesparend und damit klimaschonend zu heizen und wie sich die Nachfrage dazu in den letzten Jahren verändert habe. Das Team von Weishauptberichtete, mit der sich verändernden Nachfrage, hin zu klimafreundlicherenTechniken, habe sich auch das Angebot enorm gewandelt. Die inzwischen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten seien vor einigen Jahren noch unvorstellbar gewesen. Verfahren, bei denen vorhandene Energie oder Wärme genutzt wird,anstatt sie erst zu erzeugen, sind besonders klimafreundlich und können wieWärmepumpen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. 
Dazu gehört auch die Geothermie, deren Akzeptanz aber durch die problematischenund nicht fach- und sachgerecht durchgeführten Bohrungen inStaufen besonders im südbadischen Raum nachhaltig gelitten hat.Wichtig sei es nun, gute Rahmenbedingungen vorausgesetzt, das Thema Geothermie wieder stärker in den Fokus zu nehmen: aufgrund neuer Verfahren seien solche Zwischenfälle nicht mehr zu erwarten, waren sich die Diskutanten einig. 

Aus dem Vertrieb berichteten Herr Kühn und Herr Fesenmeier, wie das E-Wärme-Gesetz ihre Arbeitbeeinflusst – und aus ihrer Sicht nicht immer erleichtert. Sie sahen gerade hinsichtlich etwas bürokratischer Antragsverfahren den Bedarf für Vereinfachungen. Der Abgeordnete bedankte sich für die Rückmeldung und berichtete, dass das Gesetz evaluiert werde und man darauf achte, dass auch Praxisberichte mit in die Überlegungen dazu einbezogen würden.

Alexander Schoch bedankte sich für das interessante Gespräch: „Berichte darüber, wie sich die in Stuttgart beschlossenen Gesetze auf die Praxis auswirken sind eine wichtige Rückmeldung für Politiker und helfen uns, die Bedingungen im Land weiter zu verbessern.

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