Internationale Tag der Biologischen Vielfalt

Seit 2001 wird der 22. Mai als Internationaler Tag der biologischen Vielfalt gefeiert. Er erinnert an den 22. Mai 1992, an dem der Text des Übereinkommens über die biologische Vielfalt offiziell angenommen wurde.

Die Vereinten Nationen haben Ende 2000 den Tag vom 29. Dezember, dem Tag, an dem 1993 die Convention on Biological Diversity (CBD) in Kraft trat, in den Mai verlegt. Die Ziele der Konvention sind die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenden Vorteile. Die CBD feiert 2018 den 25. Jahrestag Ihres Inkrafttretens.

Heute startet das Nabu-Projekts „Blühende Gärten“, das vom grünen Umweltministerium gefördert wird. Kiesgärten und monotone Rasen waren gestern: In Zukunft sollen blütenreiche Wiesenflächen, Blühstreifen und naturnahe Gehölze unsere Kommunen verschönern. Sie bieten Bienen, Faltern, Käfern und Vögeln wichtige Nahrungs- und Lebensräume. Und sie verschönern unsere Städte und Quartiere und machen sie noch lebenswerter. Das Projekt ‚Blühende Gärten‘ ist die perfekte Ergänzung zum Sonderprogramm zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

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