Für Altlasten-Sanierung, Hochwasserschutz, Wasser- und Abwasserversorgung Alexander Schoch: Land unterstützt Elzach, Teningen, Wyhl, Biederbach, Rheinhausen und Herbolzheim mit insgesamt 1.514.600 Euro

Umweltschonende Abwasserentsorgung, Hochwasserschutz oder Regenwasser-Rückhaltung: Das baden-württembergische Umweltministerium unterstützt die baden-württembergischen Kommunen mit 138 Millionen Euro bei Projekten zu Wasserwirtschaft und Altlasten-Beseitigung.

 

Auch der Landkreis Emmendingen profitiert: „Über 1,5 Millionen Euro fließen nach Elzach, Teningen, Wyhl, Biederbach, Rheinhausen und Herbolzheim“, erklärt Grünen-Abgeordneter Schoch.

„Altlasten-Sanierung, Hochwasserschutz, Wasser- und Abwasserversorgung sind finanzielle Herausforderungen für alle Gemeinden, jedoch ein elementarer Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur. Ich freue mich, dass die Landesregierung diese Zusagen gemacht hat und nun die Projekte ins Rollen kommen,“ so der Landtagsabgeordnete.

Die Zuschüsse der Landesregierung aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds ermöglichen es den Kommunen, ihre Wasserversorgung zu erneuern, den Schutz vor Hochwasser zu verbessern oder die Qualität der Flüsse, Seen und des Bodens in Baden-Württemberg dauerhaft zu steigern.

 

Den größten Betrag stellt das Land den Städten und Gemeinden dieses Jahr mit 62 Millionen für die Abwasserbeseitigung zur Verfügung. Mit 15 Millionen Euro unterstützt das Umweltministerium die Verbesserung der Wasserversorgung. Für Maßnahnamen zum Hochwasserschutz und Gewässerqualität nimmt die Landesregierung 43 Millionen Euro in die Hand und gibt 18 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Altlasten aus.

 

In Elzach und Teningen handelt es sich um Altlastensanierung. In Wyhl und Biederbach geht um eine Verbesserung der Wasserversorgung, in Herbolzheim um Hochwasserschutz und in Rheinhausen um die Abwasserversorgung.

 

Beim Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten 2018“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, jedoch noch nicht bewilligte Vorhaben. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.

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