Alexander Schoch zu den Ausschreitungen beim G-20 Gipfel in Hamburg

Vom G-20 Gipfel am vergangenen Wochenende werden weniger die politischen Beschlüsse zur Bekämpfung von Fluchtursachen, Klimaschutz und Terror oder die Initiative zur Partnerschaft mit Afrika in Erinnerung bleiben, als die Proteste gegen den Gipfel und deren Eskalation.
Neben Tausenden, die friedlich protestierten, waren auch zahlreiche Vertreter des sog. Schwarzen Blocks nach Hamburg gereist, denen es offensichtlich nicht um politischen Protest ging. Stattdessen kam es zu sinnlosen Gewaltexzessen. Autos brannten, Läden wurden geplündert. Zahlreiche Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt. Diese Ausschreitungen verurteilt Alexander Schoch entschieden: „Derartige Ausschreitungen haben nichts mit Systemkritik zu tun, das war schlicht kriminell. Die Täter müssen strafrechtlich konsequent verfolgt werden. Ich wünsche allen verletzten Polizistinnen und Polizisten eine schnelle Genesung und danke ihnen für ihren Einsatz. Ich hoffe, die von der Zerstörung betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern erhalten zügig angemessene Entschädigungen.“

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