Bürgermeister Ruf, Jürgen Rissler, Alexander Schoch, Silvia Fischer, Annemarie und Alfred Rissler in Biederbach

Alexander Schoch besucht die Riha Plastic GmbH in Biederbach

PRESSEMITTEILUNG Nr. 48/2017
Emmendingen, den 24.05.2017

Im Zuge seiner Unternehmensbesuche im Wahlkreis, informierte sich der arbeitsmarktpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Alexander Schoch gemeinsam mit Bürgermeister Josef Ruf bei der Riha Plastic GmbH in Biederbach über die Entwicklung des Unternehmens.
Das Familienunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Kunststoffverarbeitung und Formenbau spezialisiert hat, beschäftigt mittlerweile rund 50 Mitarbeiter.
Die Gäste wurden von der Familie Rissler begrüßt und anschließend von den Geschäftsführern Alfred und Jürgen Rissler durch die Produktionsräume geführt.

Seit der Firmengründung 1967 durch Alfred Rissler entwickelte sich die Riha Plastic GmbH kontinuierlich weiter und wuchs zu einem Unternehmen, das den modernsten Ansprüchen der Kunststoffformgebung und Kunststoffverarbeitung im Bereich Spritzguss gerecht wird. Heute beliefert die Riha Plastic GmbH namhafte Kunden, überwiegend aus der Region. Trotz der beschränkten Platzmöglichkeiten konnten in den letzten Jahren verschiedene Neu- und Anbauten realisiert werden. In diesem Jahr wurde ein Anbau, auch mit Unterstützung des Landes, gebaut und 2016 konnte eine neue Lagerhalle fertiggestellt werden. Die Personalfindung besonders von Fachkräften gestaltet sich zunehmend schwierig. Daher bildet der von der IHK ausgezeichnete Betrieb mit großem Erfolg eigenes Fachpersonal in den Berufen Verfahrensmechaniker und Werkzeugmechaniker aus, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

In Biederbach bei Bürgermeister Ruf

Bereits seit 1987 setzt das Unternehmen auf Wärmerückgewinnung, Photovoltaik und frequenzgeregelte Kompressoren und leistet dadurch seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Energieeinsparung. Außerdem beteiligt sich die Riha Plastic GmbH seit einigen Jahren an einem zertifizierten Energieeffizienzmanagement. Darüber hinaus legt die Geschäftsführung viel Wert darauf, dass Mitarbeiter aus der direkten Umgebung stammen. Das stärkt die Identifizierung mit dem Unternehmen und bietet für Arbeitgeber und -nehmer die Vorteile von kurzen Wegen.
Die Anforderungen an das mittelständische Familienunternehmen sich in der Zukunft am Markt zu behaupten sind angesichts des zunehmenden internationalen Wettbewerbs hoch. Daher wünscht sich Jürgen Rissler eine Politik mit Augenmaß gerade in Bezug auf Erbschafts- und Vermögenssteuer. Denn über 60% aller Arbeitnehmer in Deutschland, so Rissler, seien in Familienunternehmen

Alexander Schoch bedankte sich für die interessanten Einblicke und für das Engagement der Unternehmerfamilie, deren Einsatz das Unternehmen erfolgreich etabliert und damit viele Arbeitsplätze geschaffen im ländlichen Raum geschaffen und gesichert hat. „Wir wünschen dem Unternehmen für die Zukunft weiterhin gute Ideen und viel Erfolg“, schlossen Bürgermeister Ruf und Alexander Schoch.

 

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