Helmut Fischer vom Steinhaldehof in Amoltern zeigt Alexander Schoch die Frostschäden an seinen Reben

Alexander Schoch zur Ortsbegehung in Denzlingen und Amoltern nach Frostschäden

Alexander Schoch MdL, Mitglied im Ausschuss Ländlicher Raum und Verbraucherschutz traf sich mit betroffenen Landwirten zur Besichtigung der Frostschäden in Amoltern und Denzlingen.

Die Frostnächte im April haben landesweit schwere Schäden in der Landwirtschaft verursacht. Nach heutiger Einschätzung bedeutet das für viele Haupt- und Nebenerwerbslandwirte erhebliche bis existenzbedrohende Ernteeinbußen.

In Amoltern auf dem Steinhaldehof von Helmut Fischer handelt es sich um eine Schädigung von 70 – 100%, in den Rebbergen und bei den Kirschbäumen.

Auf dem Südhof von Stephanie Magens-Höfflin und Christoph Höfflin zeichnete sich vor allem bei den Apfelbäumen ein ähnliches Bild ab. Hier werden Ernteverluste von 70% bis zu 90% erwartet.

Frostschäden an Kirschbäumen der Familie Höfflin in Denzlingen

Alexander Schoch versprach sich für die Geschädigten einzusetzen: „Wir brauchen jetzt eine vernünftige Schadenserhebung und danach Regelungen für Entschädigungsleistungen für die Betroffenen. Hier sind EU und Bund ebenso gefragt. Es müssen alle bestehenden Möglichkeiten ausgeschöpft werden“, so Alexander Schoch. Der Abgeordnete könnte sich in Zukunft die Einrichtung von Fonds gut vorstellen, um solche Schadensfälle, gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels und der damit einhergehenden Zunahme von solchen Schadensfällen, abzufedern.

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