Schoch begrüßt den Beibehalt der Jugendberufshelfer – diese sind Brückenbauer zwischen Schule und Ausbildung

PRESSEMITTEILUNG Nr. 20/2017
15.03.2017

Der Sprecher für Arbeitsmarktpolitik der grünen Landtagsfraktion Alexander Schoch begrüßt diese Entscheidung, die im Zuge der Verhandlungen zum Pakt für Integration (PIK) gefallen ist: „Diese Hilfe für leistungsschwache und sozial benachteiligte Jugendliche weiter zu führen ist wichtig und richtig.“

Die Jugendberufshelfer unterstützen und motivieren die Heranwachsenden während des wichtigen Übergangs von der Schule in eine Berufsausbildung oder in Bildungsgänge wie das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) oder in das Berufseinstiegsjahr (BEJ). Außerdem helfen sie bei der Suche nach Praktikums- oder Ausbildungsplätzen und Bewerbungen. Angestellt sind sie bei öffentlichen und privaten Trägern der Jugendhilfe. Im Jahr 2016 wurden 80 Vollzeitstellen mit je rund 10 000 Euro gefördert: „Davon profitierten 82 Projekte in 35 Stadt- und Landkreisen, darunter auch der Landkreis Emmendingen, so Alexander Schoch.

Momentan laufen Verhandlungen zwischen dem Stuttgarter Sozialministerium und den Kommunen im Land zum Pakt für Integration (PIK), der die Kommunen bei der Integration von Geflüchteten unterstützen soll. Dafür stellt das Land in den kommenden beiden Jahren insgesamt 320 Euro zur Verfügung.

Verwandte Artikel