Umweltminister Franz Untersteller eröffnete die GENTEC. Foto: Pleuler

Alexander Schoch bei der Eröffnung der GETEC in Freiburg

Die Messe für Gebäude.Energie.Technik (GETEC)  in Freiburg fand in diesem Jahr bereits zum 10. mal statt. Der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller eröffnete die Messe für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien und gesundes Wohnen im Südwesten als Schirmherr und überbrachte seine Glückwünsche zu ihrem 10jährigen Jubiläum. Die Messe bringt beispielhaft Bauherren, Handwerk, Planung und Hersteller zusammen und hat in diesem Jubiläumsjahr den GETEC –Award ausgeschrieben zu den Schwerpunkten Neubau und Altbau.

Die drei Hauptredner Minister Franz Untersteller, Baubürgermeister Prof. Dr. Haag sowie der Präsident der Handwerkskammer Johannes Ulrich hoben die Energiewende als einen wichtigen Motor für die wirtschaftliche Entwicklung hervor. Die Veranstalter beschreiben die Messe als „Energiewendebarometer in der Region“, anhand der dort ausgestellten technischen Lösungen konnten sich alle Bauherren und Immobilienbesitzer sowie im Bauhandwerk tätige Berufsgruppen über energieeffizientes Modernisieren und Bauen informieren.

Alexander Schoch (Mitte) mit Architekt Michael Sellner (li) und Eigentümer Klaus Pleuler (re). Foto: Pleuler

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums 2017 wurde von den Veranstaltern der Gebäude.Energie.Technik der Wettbewerb „GETEC Award“ ausgelobt. Hierbei werden in den beiden Kategorien „Neubau“ und „Sanierung/Modernisierung“  Gebäude mit herausragenden energetischen Eigenschaften aus der Stadt und dem Regierungsbezirk Freiburg gesucht und prämiert.

In der Kategorie „Sanierung/Modernisierung“ gingen die ersten beiden Plätze an Projekte aus dem Landkreis Emmendingen: Der erste Platz ging an das Ingenieur- und Planungsbüro Zero Therm für die Sanierung eines Schwarzwaldhauses von 1643 in Simonswald. Klaus Pleuler aus Teningen erreichte mit seinem nachhaltig sanierten Aktiv-Plus-Wohnhaus den zweiten Platz. Alexander Schoch gratuliert den Gewinnern.

 

Foto: Pleuler

 

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