Alexander Schoch beim Ressourceneffizienzkongress in Karlsruhe

Alexander Schoch beim Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress in Karlsruhe

Alexander Schoch nahm an dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress in Karlsruhe teil, auf dem der Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Überzeugung vertrat, dass Baden-Württemberg die effizientere Nutzung von Rohstoffen zu einem Exportschlager machen könne. Gerade ein wirtschaftsstarkes Industrieland wie Baden-Württemberg zeige, , dass mehr Ressourceneffizienz und eine bessere Kreislaufwirtschaft ökologisch und ökonomisch Sinn machten, so Kretschmann. Baden-Württemberg könne hier Vorreiter und Beispiel für andere Länder sein und damit auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Baden-Württemberg solle auch in Zukunft ein erfolgreicher und wachsender Wirtschaftsstandort bleiben. „Das Ziel einer nachhaltigen Lebensweise wollen wir deswegen nicht mit weniger, sondern mit einem anderen Wachstum erreichen“, so Winfried Kretschmann.

Ministerpräsident Kretschmann

Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seiner Rede in Karlsruhe

In Karlsruhe treffen sich bis 06.10.2016 rund 700 Experten aus Wissen

David Meyer de Rothschild

schaft, Wirtschaft und Politik, um über Entwicklungen bei der sparsamen Verwendung von Rohstoffen und in der Kreislaufwirtschaft etwa beim Wertstoffrecycling zu sprechen. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) verwies auf eine Landesstrategie zur Ressourceneffizienz. «Wir animieren und fördern Unternehmen, in die effiziente Nutzung von Material und Energie zu investieren und wir suchen neue Wege zu mehr Effizienz durch Forschung und Entwicklung.»

Alexander Schoch zeigte sich sehr erfreut über das Projekt „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ das ein Gesamtschau von technische Maßnahmen,  innovativer Konzepten aus dem organisatorischen Bereich,die nachvollziehbar zu Material- und/oder Energieeinsparungen in diesen Betrieben führen bzw. geführt haben, vorstellt

 

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