Alexander Schoch gratuliert der Schweiz zum Nationalfeiertag

Der Abgeordnete und erinnert daran, dass die Vielfalt, die Solidarität und die Offenheit die Schweiz in der Vergangenheit immer in eine erfolgreiche Zukunft geführt hat.

Unsere Werte sind Toleranz, Offenheit und Dialogbereitschaft, diese erlaubten es der Schweiz, trotz Terrorgefahr und turbulentem Weltgeschehen zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Vorurteile, Angst und Hass sind ein schlechter Ratgeber, denn sie führen zu Stillstand und Isolation. Darum müssen wir die Fähigkeit bewahren zur Offenheit zum einen aber auch zu einem gesunden und erklärenden Patriotismus zum anderen.

Für Alexander Schoch ist es wichtig, dass die Schweiz auch in der Zukunft ein verlässlicher und trotzdem selbstbewusster Partner in der internationalen Staatengemeinschaft bleibt.

Hier nun der Vorschlag der Nationalhymne, der in Bern am heutigen Nationalfeiertag vorgetragen wurde:

Weisses Kreuz auf rotem Grund,
unser Zeichen für den Bund:
Freiheit, Unabhängigkeit, Frieden.
Offen für die Welt, in der wir leben,
woll’n wir nach Gerechtigkeit streben.
Frei, wer seine Freiheit nützt,
stark ein Volk, das Schwache stützt.
Weisses Kreuz auf rotem Grund,
singen alle wie aus einem Mund.

 

Und hier der Text des Schweizerpsalms:

Erste Strophe
Trittst im Morgenrot daher,
Seh’ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

Zweite Strophe
Kommst im Abendglühn daher,
Find’ich dich im Sternenheer,
Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender!
In des Himmels lichten Räumen
Kann ich froh und selig träumen!
Denn die fromme Seele ahnt
Denn die fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

Dritte Strophe
Ziehst im Nebelflor daher,
Such’ich dich im Wolkenmeer,
Dich, du Unergründlicher, Ewiger!
Aus dem grauen Luftgebilde
Tritt die Sonne klar und milde,
Und die fromme Seele ahnt
Und die fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

Vierte Strophe
Fährst im wilden Sturm daher,
Bist du selbst uns Hort und Wehr,
Du, allmächtig Waltender, Rettender!
In Gewitternacht und Grauen
Lasst uns kindlich ihm vertrauen!
Ja, die fromme Seele ahnt,
Ja, die fromme Seele ahnt,
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

 

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