Schoch begrüßt Betriebskonzept für den Nahverkehr auf der Rheintalschiene

Mehr Verbindungen und mehr Zughalte für die Bedienung der nachfragestarken Rheintalbahn“ – Guter Kompromiss der verschiedenen Interessen zwischen Offenburg und Basel

Nach vielen Diskussionen auch bei uns im Landkreis Emmendingen, so Alexander Schoch und  einer mehrmonatigen Anhörungsphase hat das Land ein Betriebskonzept für den zukünftigen Schienennahverkehr auf der Rheintalachse zwischen Offenburg und Basel ab 2019 festgelegt.

Dieses Konzept berücksichtigt sowohl die regionalen Interessen nach mehr Halten des Regionalexpresses (RE) als auch die Ziele des Landes für rasche überregionale Verbindungen.

Basisangebot sind im gesamten Streckenverlauf stündliche Regionalbahnzüge mit Halt an allen Stationen. Hinzu kommt überall ein stündlicher schnellerer Regionalexpress (RE). Um einen Ausgleich der Interessen zu finden wurde eine Lösung erarbeitet, bei welcher dieser Regionalexpress im stündlichen Wechsel beschleunigt mit Halt nur an den wichtigsten Stationen und etwas langsamer mit Halt an zusätzlichen Stationen verkehrt.
Alexander Schoch freut sich, dass es auch durch das Engagement der politischen Akteure im Landkreis und den Gemeinden es gelungen ist, dass Denzlingen, Emmendingen, Riegel-Malterdingen, Kenzingen und Herbolzheim nun Stationen des zweistündlichen schnellen Regionalexpress sind.

Mit einem stündlichen Wechsel von schnellem und langsamen Regionalexpress können, so Alexander Schoch, einerseits zweistündlich eine attraktive Schnellverbindung zwischen den Mittelzentren angeboten werden und andererseits dem Wunsch nach möglichst vielen Zughalten auch an den kleineren Stationen nachgekommen werden.

Mit dem vorliegenden Betriebskonzept konnte den Wünschen der Region nach möglichst vielen Zughalten weitgehend entsprochen werden, so der Landtagsabgeordnete.

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