Aktion Jugendzentrum Wyhl e.V. belegt den 1. Preis des Ehrenamtspreises des Landes ECHT GUT!

Landtagsabgeordneter Alexander Schoch (Grüne) gratuliert dem Aktion Jugendzentrum (AJZ) Wyhl zu dem herausragenden Abschneiden beim Ehrenamtspreis des Landes ECHT GUT! im Bereich „Junge Aktive“. Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) hat vergangene Woche in Anwesenheit von viel Prominenz aus Politik und Gesellschaft die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Landesehrenamtspreises ECHT GUT! im Porsche Museum in Stuttgart ausgezeichnet. Rund 500 Projekte und Initiativen waren ins Rennen um eine Auszeichnung in einer der sieben Kategorien sowie den Sonderpreis für das Lebenswerk gegangen. Darunter die AJZ Wyhl als Erstplatzierte. Die Sieger dürfen sich über Preisgelder von bis zu 4.000 Euro freuen. Mit dem Landesehrenamtspreis will die Landesregierung all jenen danken, die sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich für andere Menschen einsetzen. Schirmherr ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Neben dem federführenden Sozialministerium sind das Staatsministerium, das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie das Ministerium für Kultur, Jugend und Sport an der Initiative beteiligt. Alexander Schoch betont die große gesellschaftliche Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements. Für Alexander Schon trägt das Engagement für das Gemeinwohl wesentlich zu einer menschlichen und solidarischen Gesellschaft bei und festigt das demokratische Gemeinwesen. Allein in Baden-Württemberg engagieren sich Tag für Tag über 40ig Prozent der Bürgerinnen und Bürger freiwillig und unentgeltlich für andere Menschen, Initiativen oder Projekte. Das ist fast jeder zweite Baden-Württemberger. Staatsrätin Gisela Erler (Grüne), die die Preise in der Kategorie „Junge Aktive“ übergab, wies auf die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements gerade junger Menschen für die Gesellschaft hin: „Wenn Kinder und Jugendliche bereits früh lernen, dass es sich lohnt, sich für die Gesellschaft zu engagieren, fördert das ihre Identifikation mit dem Gemeinwesen. Dies ist auch die Grundlage für eine lebendige Beteiligungskultur, die mir besonders am Herzen liegt.“

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