Schoch wirbt am Weltaidstag für mehr Prävention

Anlässlich Weltaidstages am 01. Dezember spricht sich der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch (Grüne) für eine bessere Prävention von HIV und Aids aus. „Aufklärung muss Hand in Hand mit der Prävention und der Forschung zu HIV gehen, um die Situation der Betroffenen zu verbessern und eine Ausweitung der Krankheit zu verhindern“, so der Grüne-Landtagsabgeordnete. Am Weltaidstag zeigen hunderttausende Menschen weltweit, dass sie den Kampf gegen Aids unterstützen. „Jeder kann etwas tun, das Thema in die Köpfe der Menschen zu bringen und zu sensibilisieren“, verdeutlicht Alexander Schoch.

 

Laut dem Robert Koch-Institut leben deutschlandweit rund 83.000 und in Baden-Württemberg 8.900 Menschen (Stand Ende 2014) mit der Immunschwächekrankheit. Auch für unsere moderne Gesellschaft gibt es in Sachen Aids keine Entwarnung, erklärt Alexander Schoch, denn im Jahr 2014 haben sich in Deutschland rund 3.200 Bürgerinnen und Bürger neu mit dem Virus angesteckt. Insgesamt sind weltweit rund 36 Millionen Menschen betroffen. Weltweit sinkt die Zahl leicht. In Europa, wie auch in Deutschland steigt die Zahl der HIV-Infektionen jedoch.

 

Der Landtagsabgeordnete begrüßt, dass der Landkreis Emmendingen die Arbeit der Aids-Hilfe vor Ort unterstützt. „Die AIDS-Hilfe leistet mit ihrem Landesverband und den kommunalen Einrichtungen einen wichtigen Teil des sozial- und gesundheitsorientierten Beratungsangebots. Ziel muss es sein, die Präventionsmaßnahmen und Betreuungsangebote kontinuierlich auszuweiten, um HIV-Neuansteckungen entgegenzuwirken“, so der Landtagsabgeordnete.

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