Ortstermin Wiedervernetzung am 3. August 2015 stellte bereits die Synergien für den Ausbau der Rheintalbahn und der A 5 fest

Der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch zeigt sich etwas erstaunt über die momentanen Aktivitäten der CDU zum Thema Synergien der Umsetzung der autobahnparallelen Rheintalbahn und dem Ausbau der A 5.

Am 3. August 2015 fand in Riegel ein Termin mit Dr. Gisela Splett, Staatssekretärin des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur zum Thema Wiedervernetzung statt. An diesem Termin hatten Vertreterinnen der Kommunen, des Landratsamtes und des Regierungspräsidiums, sowie des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur teilgenommen.

An diesem Termin wurden von Seiten der Teilnehmer und von Landtagsabgeordneten Alexander Schoch angeregt, dass es vernünftig wäre den Bau des 3. und 4. Gleises und den Ausbau der A 5 parallel voran zu bringen, um entsprechende Synergieeffekte zu nutzen und um eine sofortige Gesamtplanung zu erzielen, in der auch die Wildkorridore mit den Querungshilfen berücksichtigt sind.

 

Die Teilnehmer stellten auch fest, dass dies im Bundesverkehrswegeplan dies entsprechend berücksichtigt werden sollte und damit der Ausbau der A 5 und der autobahnparallelen Rheintalbahn zwischen Offenburg und Riegel zeitgleich erfolgen müsste.  Dies ist gerade auch für die Umsetzung des  Wildtierkorridors besonders  wichtig, denn dieser verbindet die Rheinwälder und den Taubergießen über das Waldgebiet östlich von Weisweil und den Riegeler Allmendwald mit dem Schwarzwald. Diese Gesamtplanung, so Schoch, ist gerade auch vor dem Hintergrund der notwendigen Ausgleichsmaßnahmen sehr wichtig. Denn dadurch ist es möglich bereits bei den Planungen darauf hinzuwirken, dass die Baumaßnahmen so flächensparend und naturschonend als möglich realisiert werden. Wo immer möglich sollten technische Maßnahmen zwischen Neubaustrecke und Autobahn den Flächenverbrauch reduzieren und so die Sicherheit gewährleisten, so Landtagsabgeordneter Alexander Schoch.

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