Der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch und Michaels Ecker ( Zweitkandidatin aus Freiamt ) informierten sich bei Bürgermeisterin Reinbold-Mench über aktuelle Themen in der Gemeinde und besucht mit ihr den Dorfladen FreiLand e.V.

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Im Gespräch mit der Bürgermeisterin standen die Themen Ausbau der K 5138 Tennenbach, Ausbau öffentlicher Personennahverkehr und die regionale Schulentwicklung auf der Tagesordnung.

Bürgermeisterin Reinbold-Mench und der Alexander Schoch waren sich einig, dass Baden-Württemberg von einem starken Ländlichen Raum profitiert. Dieser steht für eine hohe Lebensqualität und Wirtschaftskraft. Er bietet attraktive Arbeitsplätze und erfolgreiche Hochschulen – ebenso wie vielfältige faszinierende Naturlandschaften, die Gäste aus nah und fern nach Baden-Württemberg und in unsere Region locken.
Bei der Neuausrichtung des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum sei unter anderem das neue Instrument der „Schwerpunktgemeinden“ eingeführt worden, so Alexander Schoch. So erhalten Schwerpunktgemeinden für fundierte, langfristige und vor Ort verankerte Planungen einen Fördervorrang und mehr Geld. Außerdem steht das Schaffen lebendiger Ortskerne stärker im Fokus der Förderung als bisher.
Alexander Schoch bedankte sich bei Bürgermeisterin Reinbold-Mench und bei den Bürgerinnen und Bürger für ihr Engagement in Sache Energiewende. Freiamt ist ein Beispiel dafür wie eine Gemeinde ökologischen und ökonomischen Vorteile aus der Energiewende erreichen kann und auch die Gemeinde für den Tourismus attraktiv zu gestalten.

Bürgermeisterin Reinbold-Mench, Michaela Ecker und Alexander Schoch besuchten und informierten sich im Anschluss bei Freiland e.V. über die Entwicklung des Projektes Dorfladen. Viola Nahrbaß und Anke Teichert informierten über den Verein FreiLand und den etwas anderen Dorfladen, mitten in Ottoschwanden der regionale Biolebensmittel anbietet. Freiland hat ein Netzwerk mit örtlichen Erzeugern gebildet und steht auch z. B. mit dem Gewerbeverein, dem Bauernmarktverein in Kontakt.
Es wurde die Bedeutung und Attraktivität von Freiland gerade hinsichtlich der regionalen und frische Produkte für die Kunden hervorgehoben. Von Seiten der Bürgermeisterin und des Abgeordneten wurde angeregt zu prüfen einen Förderverein zu gründen um insbesondere auch die Öffnungszeiten ausweiten zu können.

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