Alexander Schoch mit Günter Bissinger

Schoch besucht die Firma Günter Bissinger Medizintechnik in Teningen

Im Rahmen seiner Betriebsbesuche besuchte der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch das mittelständische Unternehmen Günter Bissinger Medizintechnik GmbH in Teningen.

Nach einem sehr interessanten und konstruktiven Gespräch zwischen Geschäftsführer Matthias Bissinger und Alexander Schoch besichtigte der Abgeordnete das Unternehmen.
Gerade die mittelständische Wirtschaft, so Schoch, prägt den ländlichen Raum und trägt zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei.

Die Günter Bissinger Medizintechnik GmbH hat sich schwerpunktmäßig auf die Produktion von bipolaren und monopolaren Instrumente für die Hochfrequenzchirurgie spezialisiert.
Das Unternehmen hat in seinem Leitbild die Qualität als herausragende Komponente des langfristigen Erfolges und somit in allen Unternehmensbereichen als grundsätzliches Ziel benannt, so der Geschäftsführer Matthias Bissinger in seiner Vorstellung des Unternehmens. Gerade in der Medizintechnik kommt dem Qualitätsmanagement eine besonders große Bedeutung zu und ist daher das zentrale Element der Firmenpolitik von Bissinger. Dies wird auch deutlich an der Zertifizierung des Unternehmens, die im Wettbewerb notwendige Voraussetzung ist.

Die Thematik des Fachkräftemangels ist ein vielschichtiges Problem und die grün-rote Landesregierung geht dies konsequent an – so wurde die Allianz für Fachkräfte gegründet. Die Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen bereits ab dem 6. Schuljahr wurde deutlich verbessert.
Wichtig sei vor allem, den Übergang von Schule zu Beruf vernünftig zu gestalten und zu verbessern.
Mit diesen Maßnahmen werden Rahmenbedingungen geschaffen um gerade die duale Ausbildung zu stärken. Auch durch die Verbesserung der Integration und der Anerkennung ausländischer Abschlüsse hat die Landesregierung Maßnahmen ergriffen die dem Fachkräftemangel entgegenwirken sollen, so Alexander Schoch.

Geschäftsführer Bissinger erklärte, dass die Ausbildung zum/r Chirurgiemechaniker/in im üblichen dualen System erfolgt.
Die theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten werden in der Berufsschule vermittelt. Für angehende Chirurgiemechaniker/innen findet dieser Berufsschulunterricht ab dem 2. Ausbildungsjahr in Tuttlingen statt.
Die praktischen, handwerklichen Fertigkeiten werden im Ausbildungsbetrieb vermittelt. Die Auszubildenden durchlaufen alle Abteilungen der Produktion und erwerben dort die Kenntnisse, die für den Beruf des Chirurgiemechanikers/in erforderlich sind.
Am Ende der 3 1/2 jährigen Ausbildung stehen die theoretischen und praktischen Prüfungen vor der Handwerkskammer

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