Alexander Schoch MdL: Landesregierung stärkt die Infrastruktur – Viele Kommunen im Landkreis Emmendingen profitieren von der Städtebauförderung 2014

Mit der Entscheidung über die Städtebauförderungsmittel für die Gemeinden des Landkreises stärkt die Grün rote Landesregierung die kommunalen Entwicklungsstrukturen und Stärken den Standort. Insgesamt erhalten Städte und Gemeinden im Landkreis Emmendingen 4 240 000 Euro. Folgende Städte und Gemeinden erhalten aus diesem Programm eine Förderung: Bahlingen am Kaiserstuhl (Erneuerung Ortsmitte), Denzlingen (Erneuerung Ortsmitte), Emmendingen (Erneuerung Innenstadt/Ortsmitte), Forchheim (Erneuerung Ortskern), Herbolzheim (Erneuerung Stadtkern-Hauptstraße), Reute (Neue Ortsmitte), Teningen (Erneuerung Ortskern) und Waldkirch (Neue Ortsmitte in Buchholz).

„Durch die Förderungen werde wichtige Vorhaben in den einzelnen Kommunen umgesetzt, wodurch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger erhöht wird“, hebt Alexander Schoch hervor. Das Land unterstützt die Kommunen bei Projekten, die auch für die Infrastruktur des Landkreises Emmendingen von besonderer Bedeutung sind, freut sich der Grüne Landtagsabgeordnete.

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat heute über die Anträge der Städtebauförderung 2014 entschieden. Gefördert werden landesweit über 300 Vorhaben, die entweder neu aufgelegt oder fortgeführt werden. Gefördert werden vor allem solche Maßnahmenpakete, die zur nachhaltigen Stärkung der Stadt- und Ortszentren beitragen. Dazu zählen Maßnahmen zur Anpassung an den demographischen Wandel oder die Aufwertung von Innenstadtgebieten. Auch die Intensivierung der Bürgerbeteiligung, die Vernetzung der Aktivitäten und Strukturen in den Fördergebieten sowie die Bündelung von Fachförderprogrammen mit der Städtebauförderung tragen dazu bei, in Stadt und Land Zentren attraktiv zu machen. Mit der Förderung umfassender baulicher und energetischer Modernisierungsmaßnahmen werden Wohnungsbestände und kommunale Infrastrukturen verbessert. Das Fördervolumen des Programms beträgt insgesamt 202 Millionen Euro, rund 78 Millionen Euro kommen davon vom Bund.

Verwandte Artikel