Alexander Schoch MdL und Sabine Wölfle MdL diskutieren mit Mitgliedern des DGB-Kreisverband Emmendingen über ein baden-württembergisches Bildungsfreistellungsgesetz

Alexander Schoch machte bei einem Gespräch mit Mitgliedern des DGB-Kreisverbandes Emmendingen deutlich, dass Baden-Württemberg dringend ein Bildungsfreistellungsgesetz benötigt. Neben Baden-Württemberg gibt es in den Länder Bayern und Sachsen kein Bildungsfreistellungsgesetz. „Die grün rote Landesregierung hat den dringenden Handlungsbedarf erkannt und wird nun handeln“, so der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im baden-württembergischen Landtag Alexander Schoch.

Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen in unserem Land. Der beschleunigte Strukturwandel mit seinen Auswirkungen in der Arbeitswelt fordert den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine ständige Bereitschaft zur Weiterbildung ab. Nur wer beruflich auf dem aktuellen Stand ist, kann seine Arbeitsmarktchancen erhalten. Der Anspruch nach einer umfassenden Bildung betrifft allerdings nicht nur die beruflichen Fähigkeiten und Qualifikationen sondern zunehmend auch andere Wissensbereiche, so die Allgemeinbildung oder die kulturelle und politische Bildung.

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